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AC (Alternating Current)
Wechselstrom

AES (Auto Electronic Shutter)
Elektronisch gesteuerte Belichtung

AF (Autofocus)
Automatische Scharfstellung

AGC (Auto Gain Control)
Automatische Verstärkungsregelung

AI (Auto Iris)
Automatische Blende

ASP (Asphärisch)
Unter einer asphärischen Optik versteht man ein optisches System aus Linsen oder Spiegeln, das mindestens eine Fläche (brechende Linsenoberfläche oder Spiegelfläche) enthält, die von der Kugelform abweicht. Durch eine asphärische (= nicht kugelförmige) Fläche hat man bessere Möglichkeiten zur Korrektur der Abbildungsfehler, da man die Fläche weitgehend frei formen kann.

ATW (Auto Tracking White Balance)
Halbautomatischer Weißausgleich, der im Regelfall im Außenbereich zwischen1800°K und 10500°K sowie im Innenbereich zwischen 3000°K und 10500°K regelt.

AWB (Auto White Balance)
Automatischer Weißausgleich. Hier sucht sich die Kamera die hellste Fläche aus dem Bildbereich und regelt diese Weiß.

AWC (Auto White Balance Control)
Automatischer Weißausgleich (gesteuert). Hier gebe ich der Kamera einen Weißwert als Referenz vor (z.B. ein weißes Blatt Papier) und lasse diesen Wert als Weißwert fungieren.

BAS (Bild Austast Synchron Signal)
In Deutschland übliche Bezeichnung für ein monochromes Fernsehsignal, bestehend aus dem eigentlichen Bildinhalt sowie dem Austast und Synchronsignal.

BLC (Back Light Compensation)
Gegenlichtregelung.

BPS (Bits per second)
Maßeinheit zur Datenübertragungsrate (Bits pro Sekunde).

C/CS-Mount (C/CS Objektivaufnahme)
Bezeichnung für einen Industriestandard zur Objektivaufnahme, üblicherweise sind die heutigen Kameras mit einer CS-Aufnahme versehen, die mittels Adapterring auch C-Mount Objektive aufnehmen können. Das Auflagemaß bei C-Mount beträt 17,526mm und bei CS-Mount 12,526mm.

CCD-Sensor (Charge coupled Device Sensor)
Bildaufnahmesensor, der in analogen Kameras eingesetzt und zeilenweise ausgelesen wird.

CCIR (Comité Consultatif International des Radiocommunications)
Schwarz/Weiß Fernsehnorm - siehe BAS

CCTV (Closed Circuit TeleVision)
Videoüberwachungsanlagen

cd (candela)
1 Candela ist die photometrische Si-Basiseinheit der Lichtstärke. 1 Kerze hat die Lichtstärke 1 candela.

CD (Compact Disc)
Digitales Speichermedium mit einer Kapazität von max. 700MB.

CIF (Auflösungskürzel 360 x 288)
Ein Videobild mit sowohl halber vertikaler als auch horizontaler Auslösung.

CMOS (Complementary Metal Oxide Semiconductor)
Digitaler Bildaufnahmesensor, welcher jedes einzelne Pixel auswerten kann, jedoch weniger lichtempfindlich ist, als ein CCD-Sensor.

CMS (Content-Management-System)
Eine Software zur Auswertung von mehreren gleichen Bildspeichergeräten mit unterschiedlichen Standorten. Üblicherweise sind Grafische Elemente mit Verknüpfungen (Emaps) integriert.

CVBS (Color Video Blanking Signal)
siehe FBAS

D1 (Auflösungskürzel 720 x 576)
Standardvideoauflösung bei der analogen Bildübertragung.

D/N (Day/Night)
Sind Kameras mit diesem Kürzel bezeichnet, so werden tagsüber die Videobilder in Farbe ausgegeben, Nachts in Schwarz/weiß.

DC (Direct Current)
Gleichstrom

DDNS (Dynamic Domain Name System)
Geräte, die dieses Protokoll verarbeiten können, sind in der Lage über einen Anbieter (z.B. DynDns) Ihre IP Adresse in einen Namen umzuwandeln, der, im Gegensatz zu einer IP-Adresse welche man von seinem Provider zugewiesen bekommt und alle 24h wechselt, unverändert bleibt.

DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol)
Geräte die dieses Protokoll unterstützen, bekommen von einem im lokalen Netz vorhandenen Server (oder auch Router) ihre IP-Adresse automatisch zugewiesen.

DI (Digital In)
Ein Eingang am Gerät zur Auslösung eines Ereignisses (Alarm, Meldung, Aufnahme, etc.).

DIS (Digital Image Stabilizer)
Kameras, die einen DIS integriert haben, lassen das Bild stabil auf dem Schirm erscheinen, auch wenn sie leichten Vibrationen ausgesetzt sind.

DNR (Dynamic Noise Reduction)
Die Dynamische Rauschunterdrückung sorgt für eine Verminderung des Bildrauschens eines Videobildes.

DNS (Domain Name System)
Um die umständliche Eingabe von IP-Adressen im Internet zu umgehen, gibt es das DNS, welches alle eingegebenen Namen in der Adresszeile des Browsers in die dazugehörige IP-Adresse umwandelt. Statt z.b. 183.112.231.87 einzugeben,
reicht der Name www.Beispiel.de. Im Internet gibt es eigens dafür sogenannte DNS-Server.

DO (Digital Out)
Ein Ausgang am Gerät, welches externe Kontakte ein/ausschalten kann.

DSL (Digital Subscriber Line)
DSL ist der heute aktuelle Übertragungsstandard, mit dem "die letzte Meile" zum Anschluß in Ihrem Haus realisiert wird.
Mit den vorhandenen 2 Kupferdrähten, die von der Vermittlungsstelle Ihres Anbieters bis zur Telefonanschlußdose im Haus gehen, sind damit Übertragungsraten (download) von bis zu 50 Mbit möglich.

DSP (Digital Signal Processor)
Der Chip, der alle vom Bildsensor kommenden Daten in ein Videobild wandelt (z.B. aktueller Winner IV Chip).

DSS (Digital Slow Shutter)
Kameras, die mit einem DSS ausgerüstet sind, lassen längere Belichtungszeiten zu, die Bildsensoren sehen die Szene also länger und werden somit auch länger belichtet, die dargestellten Bilder werden also heller.

DuPo (Dual Power)
Geräte, die DuPo unterstützen, lassen sich sowohl mit Gleich- als auch mit Wechselspannung betreiben.

DVD (Digital Versatile Disc)
Digitales Speichermedium, mit einer max. Speicherdichte von 9,4GB im Doppel Layer Format.

DVR (Digital Video Recorder)
Alle heutigen Aufzeichnungsgeräte speichern die Videodaten digital auf einer Festplatte oder einem Festspeicher.
Somit ist ein Qualitätsverlust wie bei den alten VHS Bandgeräten nicht mehr gegeben.

EMAP (Elektronic map)
Visuelle Darstellung der Position von Kameras (oder Alarmein/ausgänge) in einer Videoüberwachungsanlage (z.B. auf einem Gebäudegrundrissbild). In dieses Bild lassen sich Symbole der vorhandenen Kameras einbinden, die in der Regel mit einem Klick
das jeweilige Kamerabild anzeigen.

FBAS (Farb Bild Austast Synchron Signal)
Analoge Videobild Übertragungstechnik, umgangssprachlich auch Farbfernsehen genannt.

FLC (Flickerfree)
Eine in Kameras integrierte Funktion, die ein Bildflackern reduziert.

FPS (Frames per second)
Bilder pro Sekunde. Bei der analogen Videoübertragung werden in der Regel 25 fps ausgegeben. Bei IP-Kameras die im Megapixel Bereich arbeiten, ist die Bildrate üblicherweise geringer. Das menschliche Auge erkennt Bewegungen ab einer Bildrate von 25fps als flüssig.

FREEZE (einfrieren)
Standbild. Bei dieser Funktion lässt sich das aktuelle Einzelbild in einen Speicher laden, um sich z.B. spezielle Details genauer ansehen zu können.

FTP (File Transfer Protocol)
Einheitliches Protokoll zur Übertragung von Dateien im WAN oder LAN

GSM (Global System for Mobile Communications)
Standard für volldigitale Mobilfunknetze, der hauptsächlich für Telefonie, aber auch für leitungsvermittelte und paketvermittelte Datenübertragung sowie Kurzmitteilungen (SMS) genutzt wird.

GUI (Grafical User Interface)
Grafische Benutzeroberfläche, die eine Bedienung des prozessorbasierten Gerätes vereinfacht. Das Eingeben von Befehlen über eine Kommandozeile entfällt (z.B. ein PC mit Microsoft Windows).

H.264 (Videocompression standard)
Neuester Videokompressionsstandard (auch MPEG-4 AVC), der im Vergleich zu z.B. MPEG-2 bei vergleichbarer Qualität nur etwa ein Drittel der Datenmmenge erreicht. Jedoch ist der Rechenaufwand 2-3 mal höher. Dieser Standard ist auch für hoch aufgelöste Bilddaten (z.B. HDTV)) ausgelegt.  

HD (High Definition)
Als hochauflösend werden üblicherweise Videodaten bezeichnet, die eine höhere Auflösung als der analoge Standard von 720 x 576 Bildpunkten beinhalten. Beim neuen HDTV werden 1920 x 1080 Bildpunkte dargestellt.

HDD (Hard Disk Drive)
Festplatte. Auf den heutigen Festplatten können bis zu 2 TB Daten gespeichert werden. Die Größe der Festplatten hat sich in den letzten Jahren nicht verändert, die Datendichte jedoch ist rasant gestiegen.
  

HLC (High Light Compensation)
Eine in Kameras integrierte Funktion, die sehr helle Bereiche im Nachtmodus maskiert, (z.B. die Scheinwerfer eines Fahzeugs) um spezielle Details (z.B. das Kennzeichen) besser erkennbar zu machen.

HSCSD (High Speed Circuit Switched Data)
Erweiterung des GSM-Mobilfunk-Standards CSD um schnellere Datenübertragung zu erreichen. Durch Bündelung mehrerer Datenkanäle können theoretisch Datenübertragungsraten bis etwa 115,2 kbit/s (= 8 × 14,4 kbit/s) erreicht werden.

HTTP (Hypertext Transfer Protocol)
Das Hypertext Transfer Protocol ist ein Protokoll zur Übertragung von Daten über ein Netzwerk. Es wird hauptsächlich eingesetzt, um Webseiten aus dem World Wide Web (WWW) in einen Webbrowser zu laden.

HTTPS (Hypertext Transfer Protocol Secure)
Das Hypertext Transfer Protocol ist ein abhörsicheres Protokoll zur Übertragung von Daten über ein Netzwerk. Es wird hauptsächlich eingesetzt, um Webseiten aus dem World Wide Web (WWW) in einen Webbrowser zu laden. Die bekannteste Anwendung ist z.B. das Homebanking.

ID (Identification)
In einem Verbund von mehreren gleichen Geräten, werden ID´s vergeben um eine eindeutige Identifizierung und ggf. auch Steuerung zu ermöglichen (z.B. mehrere High Speed Dome in einer seriellen Kabelstruktur).
 

IDE (Integrated Drive Electronics)
Physikalische Schnittstelle zum Ansprechen von Festplatten, die allerdings durch den neuen SATA und SATA-II Standard abgelöst wurde. Die Übertragungsraten liegen heutzutage bei etwa 300Mbyte/s.

IMAP (Internet Message Access Protocol)
Das Anwendungsprotokoll IMAP erlaubt den Zugriff auf und die Verwaltung von empfangenen E-Mails, die sich in einem Postfach auf einem Mailserver befinden.

IP (Internet Protocol)
Das Internet Protocol (IP) ist ein in Computernetzen weit verbreitetes Netzwerkprotokoll und stellt die Grundlage des Internets dar.

IR (Infrared)
Für das menschliche Auge nicht sichtbarer Bereich des Lichts. Bei Anwendungen im CCTV Bereich, werden üblicherweise IR-Scheinwerfer mit Wellenlängen zwischen 880 und 950nm eingesetzt (nm=Nanometer).

IR-cut (Infrared-cut)
Filter, der den infraroten Anteil des Lichts sperrt. Heutige T/N - Kameras sind mit einem mechanischem IR-cut Filter ausgerüstet, der im Nachtbetrieb wegfährt um auch den infraroten Lichtanteil durchzulassen.

IR-LED (Infrared-Light Emitting Diode)
IR-LED´s werden zur "unsichtbaren" Beleuchtung von Objekten verwendet. Die meisten IR-Scheinwerfer sind mit IR-LEDs ausgerüstet.

ISDN (Integrated Services Digital Network)
Integrated Services Digital Network (ISDN) ist ein internationaler Standard für ein digitales Telekommunikationsnetz und lässt sich sinngemäß als diensteintegrierendes digitales Netz übersetzen. Über dieses Netz werden verschiedene Dienste wie Fernschreiben (Telex), Teletex, Datex-L (leitungsvermittelte Datenübertragung), Datex-P (paketvermittelte Datenübertragung) und Telefonie übertragen und vermittelt.

JPEG (Joint Photographic Experts Group)
JPEG ist die gebräuchliche Bezeichnung für die 1992 vorgestellte Norm ISO/IEC 10918-1 bzw. CCITT Recommendation T.81, die verschiedene Methoden der Bildkompression beschreibt. Die Bezeichnung „JPEG“ geht auf das Gremium Joint Photographic Experts Group zurück, das die JPEG-Norm entwickelt hat.

LAN (Local Area Network)
Lokales Rechnernetz, das in der Regel ein oder mehrere Räume umfasst, jedoch selten mehr als ein Grundstück.

LCD (Liquid Crystal Display)
Ein Flüssigkristallbildschirm oder eine Flüssigkristallanzeige (englisch liquid crystal display, LCD), ist ein Bildschirm oder eine Anzeige, dessen Funktion darauf beruht, dass Flüssigkristalle die Polarisationsrichtung von Licht beeinflussen, wenn ein bestimmtes Maß an elektrischer Spannung angelegt wird. (siehe auch TFT)

Mbps (Megabit per second)
Einheit zur Datenrate in Rechnernetzen. 

MJPEG (Motion - Joint Photographic Experts Group)
Motion JPEG (MJPEG) ist ein Video-Codec, bei dem jedes Einzelbild separat als JPEG-Bild komprimiert wird.

MOD (Minimum Object Distance)
Die Minimale Objekt Distanz (MOD) ist ein Begriff aus der Fotografie. Er bezeichnet den kürzesten Abstand zwischen der vordersten Linse und dem Motiv, der noch mit dem Fokusring (Einstellung auf „nah“) scharf gestellt werden kann.

MPEG (Moving Picture Experts Group)
Die Moving Picture Experts Group (MPEG, engl. „Expertengruppe für bewegte Bilder“) ist eine Gruppe von Experten, die sich mit der Standardisierung von Videokompression und den dazugehörenden Bereichen, wie Audiodatenkompression oder Containerformaten, beschäftigt. Umgangssprachlich wird mit „MPEG“ meistens nicht die Expertengruppe, sondern ein spezieller MPEG-Standard bezeichnet. Heutige Aufzeichnungsgeräte speichern die Videodaten üblicherweise im MPEG-4 Standard auf der Festplatte.

MPEG2 (Moving Picture Experts Group Standard 2)
MPEG-2 ist ein generischer MPEG-Standard zur Videodekodierung mit Videokompression und Audiokodierung mit Audiokompression. In beiden Fällen ist es eine verlustbehaftete Kompression/Datenreduktion.

MPEG4 (Moving Picture Experts Group Standard 4)
MPEG-4 ist ein MPEG-Standard, der unter anderem Verfahren zur Video- und Audiodatenkompression beschreibt. Ursprünglich war das Ziel von MPEG-4, Systeme mit geringen Ressourcen oder schmalen Bandbreiten (Mobiltelefon, Video-Telefon, ...) bei relativ geringen Qualitätseinbußen zu unterstützen. Heutige Aufzeichnungsgeräte speichern die Videodaten üblicherweise im MPEG-4 Standard auf der Festplatte.

MTBF (Mean Time between failure)
MTBF ist die Abkürzung für das englische Mean Time Between Failures, zu deutsch die mittlere Betriebsdauer zwischen Ausfällen. Sie gilt für Einheiten, die instandgesetzt werden; Betriebsdauer meint die Betriebszeit zwischen zwei aufeinanderfolgenden Ausfällen einer instandzusetzenden Einheit.

NTP (Network Time Protocol)
Das Network Time Protocol (NTP) ist ein Standard zur Synchronisierung von Uhren in Computersystemen über paketbasierte Kommunikationsnetze. NTP verwendet das verbindungslose Transportprotokoll UDP. Es wurde speziell entwickelt, um eine zuverlässige Zeitgabe über Netzwerke mit variabler Paketlaufzeit zu ermöglichen.

NTSC (National Television Systems Committee)
US-amerikanische Institution, die das erste Farbübertragungssystem für Fernsehsignale festlegte, das in weiten Teilen Amerikas und einigen Ländern Ostasiens verwendet wird.

OSD (On Screen Display)
Das On-Screen Display ist ein Menü, das über das momentane Bild (z. B. bei einem Monitor oder Computerbildschirm) eingeblendet wird. Es dient zur Bedienung des Geräts, um Einstellungen vorzunehmen. Über Tasten an der Fernbedienung oder am Gerät kann man sich im Menü bewegen. Das OSD ist in modernen Geräten mehrsprachig.

PAL (Phase-Alternation-Line)
Das Phase-Alternation-Line-Verfahren, kurz PAL, ist ein Verfahren zur Farbübertragung beim analogen Fernsehen. Es wurde mit dem Ziel entwickelt, störende Farbton-Fehler, die im NTSC-Verfahren nur manuell und unbefriedigend ausgeglichen werden können, automatisch zu kompensieren.

PIP (Picture in Picture)
In der Überwachungstechnik wird die Bild in Bild Funktion verwendet, um in ein großes Videobild ein verkleinertes zweites Videobild einzublenden, um die Übersichtlichkeit zu verbessern.

PoE (Power over Ethernet)
Power over Ethernet (PoE) bezeichnet ein Verfahren, mit dem netzwerkfähige Geräte über das 8-adrige Ethernet-Kabel mit Strom versorgt werden können.

POP3 (Post Office Protocol ver. 3)
Das Post Office Protocol (POP) ist ein Übertragungsprotokoll, über welches ein Client E-Mails von einem E-Mail-Server abholen kann. POP3 ist ein ASCII-Protokoll, wobei die Steuerung der Datenübertragung durch Kommandos geschieht, die standardmäßig an den Port 110 geschickt werden.

PPPoE (Point to Point Protocol over Ethernet)
Das PPP over Ethernet (PPPoE) ist die Verwendung des Netzwerkprotokolls Point-to-Point Protocol (PPP) über eine Ethernet-Verbindung. Das PPPoE wird heute bei ADSL-Anschlüssen in Deutschland verwendet.

Preset (Festposition)
Bei einer beweglichen Kamera werden üblicherweise verschiedene Preset-Positionen abgespeichert, um zu einem bestimmten Zeitpunkt wieder angefahren zu werden. Eine Preset-Position beinhaltet die vertikale und horizontale Blickrichtung der Kamera, sowie z.B. bei einem High Speed Dome auch die eingestellten Brennweiten und Fokuspunkte und ggf. Privatzonenmaskierungen.

PTZ (Pan Tilt Zoom)
Schwenken, neigen, zoomen.

RAM (Random Access Memory)
Speicher mit wahlfreiem Zugriff), abgekürzt RAM, ist ein Speicher, der besonders bei Computern als Arbeitsspeicher Verwendung findet. Die gängigsten Formen gehören zu den Halbleiterspeichern. RAM wird als integrierter Schaltkreis hauptsächlich in Silizium-Technologie realisiert und in allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt.

RES (Resolution)
Als Auflösung oder Auflösungsvermögen bezeichnet man in der Fotografie und Videotechnik die Fähigkeit eines Objektivs, Films oder Sensors, bestimmte kleinste Strukturen noch wiedergeben zu können. Je größer die Anzahl der einzelnen Bildpunkte pro Fläche ist, desto detaillierter ist das Bild.
 

RMS (Remote Managemant Software)
Die RMS Software dient zur Fernsteuerung von Aufzeichnungsgeräten. Mit Hilfe der Software lassen sich Livebilder und aufgezeichnete Videodaten über ein Netzwerk von einem PC aus ansehen.

ROM (Read Only Memory)
Ein Nur-Lese-Speicher oder Festwertspeicher ist ein Datenspeicher, der nur lesbar ist, im normalen Betrieb aber nicht beschrieben werden kann und nicht flüchtig ist. Das heißt: Er hält seine Daten auch in stromlosem Zustand. Das BIOS eines PCs wird wird in einem ROM gespeichert.

RTP (Real-Time Transport Protocol)
Das Real-Time Transport Protocol (RTP) ist ein Protokoll zur kontinuierlichen Übertragung von audiovisuellen Daten (Streams) über IP-basierte Netzwerke. Es dient dazu, Multimedia-Datenströme (Audio, Video, Text, etc.) über Netzwerke zu transportieren, d.h. die Daten zu kodieren, zu paketieren und zu versenden. RTP ist ein Paket-basiertes Protokoll und wird normalerweise über UDP betrieben.

RTSP (Real Time Streaming Protocol)
Das RealTime Streaming Protocol (RTSP) ist ein Netzwerkprotokoll zur Steuerung der kontinuierlichen Übertragung von audiovisuellen Daten (Streams) oder Software über IP-basierte Netzwerke. Mit ihm wird die Session zwischen Empfänger und Server gesteuert. RTSP ist ein text-basiertes Protokoll, kann über UDP oder TCP übertragen werden und ähnelt im Aufbau und Verhalten HTTP. Während in der Praxis meistens das Real-Time Transport Protocol zur Übertragung von Daten in Echtzeit dient (RTSP ist protokollunabhängig), besteht die Funktion von RTSP hauptsächlich in der Steuerung der Datenströme; über RTSP selbst werden keine Nutzdaten übertragen, daher wird RTSP gelegentlich auch als »Netzwerk-Fernbedienung« bezeichnet. Die Steuerung der Übertragung erfolgt durch das RealTime Control Protocol. RTSP ist für multimediale Datenströme etwa das, was HTTP für HTML-Dokumente ist.

S/N (Signal/Noise Ratio)
Das Signal-Rausch-Verhältnis ist ein Maß für die technische Qualität eines aus einer Quelle stammenden Nutzsignals, das von einem Rauschsignal überlagert ist. Es ist definiert als das Verhältnis der mittleren Leistung des Nutzsignals der Signalquelle zur mittleren Rauschleistung des Störsignals der gleichen Signalquelle und wird in dB gemessen.

SAGC (Super Automatic Gain Control)
Verbesserte Automatische Verstärkungsregelung.

SATA (Serial Advanced Technology Attachment)
Serial ATA ist eine hauptsächlich für den Datenaustausch zwischen Prozessor und Festplatte entwickelte Verbindungsmöglichkeit,
die den vorherigen IDE-Standard abgelöst hat.

Sense up (wie DSS)

SMTP (Simple Mail Transfer Protocol)
Das Simple Mail Transfer Protocol ist ein Protokoll der Internetprotokollfamilie, das zum Austausch von E-Mails in Computernetzen dient. Es wird dabei vorrangig zum Einspeisen und zum Weiterleiten von E-Mails verwendet. Zum Abholen von Nachrichten kommen andere, spezialisierte Protokolle wie POP3 oder IMAP zum Einsatz. SMTP-Server nehmen traditionell Verbindungen auf Port 25 entgegen.
SNR (Super Noise Reduction)
Super Rauschunterdrückung. Elektronische Schaltung zur Verminderung des Bildrauschens, welches normalerweise bei geringer Beleuchtung auftritt.

SVGA (Super Video Grafics Array)
Computergrafik-Standard (VESA 2.0), mit einer grafischen Auflösung von 800 x 600 Bildpunkten.

Svideo (Separate Video)
S-Video (auch bekannt als Separate Video, Y/C) bezeichnet das getrennte Übertragen von Helligkeits (Luminanz)- und Farb (Chrominanz)- informationen über entsprechend ausgeführten Kabel- und Steckverbindungen. Es ermöglicht, vor allem beim Einsatz in preisgünstigen Geräten, qualitativ bessere Signale als Composite Video, erreicht jedoch nicht die Qualität von RGB-Signalen oder Component Video.

SXGA (Super Extended Grafics Array)
Computergrafik-Standard (VESA 2.0), mit einer grafischen Auflösung von 1280 x 1024 Bildpunkten.

SYNC (Synchronization)

T/N (Tag/Nacht)
Sind Kameras mit diesem Kürzel bezeichnet, so werden tagsüber die Videobilder in Farbe ausgegeben, Nachts in Schwarz/weiß.

TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol)
Transmission Control Protocol / Internet Protocol ist eine Familie von Netzwerkprotokollen und wird wegen ihrer großen Bedeutung für das Internet auch als Internetprotokollfamilie bezeichnet. Die Identifizierung der am Netzwerk teilnehmenden Rechner geschieht über IP-Adressen. Ein Rechner oder allgemein ein Gerät mit IP-Adresse wird im TCP/IP-Jargon als Host bezeichnet. Ursprünglich wurde TCP als monolithisches Netzwerkprotokoll entwickelt, jedoch später in die Protokolle IP und TCP aufgeteilt. Die Kerngruppe der Protokollfamilie wird durch das User Datagram Protocol (UDP) als weiteres Transportprotokoll ergänzt.

TFT (Thin Film Transistor)
Eine Weiterentwicklung des normalen LCD-Bildschirms ist das Aktiv-Matrix-Display, das zur Ansteuerung eine Matrix von Dünnschichttransistoren (engl. thin film transistor, TFT) enthält. Bei Flachbildschirmen ist diese Technik derzeit vorherrschend.

TVL (Television Lines)
Bildzeilen bei der analogen Videobildübertragung.

UDP (User Datagramm Protocol)
Das User Datagram Protocol, ist ein minimales, verbindungsloses Netzwerkprotokoll, das zur Transportschicht der Internetprotokollfamilie gehört. Aufgabe von UDP ist es, Daten, die über das Internet übertragen werden, der richtigen Anwendung zukommen zu lassen.

UMTS (Universal Mobile Telecommunications System)
Universal Mobile Telecommunications System, besser bekannt unter der Abkürzung UMTS, steht für den Mobilfunkstandard der dritten Generation (3G), mit dem deutlich höhere Datenübertragungsraten (bis zu 7,2 Mbit/s bei HSDPA), möglich sind.

USB (Universal Serial Bus)
Der Universal Serial Bus ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden (Hot-Plugging) und angeschlossene Geräte sowie deren Eigenschaften automatisch erkannt werden.

UTP (Unshielded Twisted Pair)
Kabel mit ungeschirmten Paaren und ohne Gesamtschirm. Im deutschsprachigen Raum werden UTP-Kabel kaum eingesetzt, weltweit sind es jedoch die meistverwendeten Kabel für Ethernet-LANs (> 90 %). Für Übertragungsverfahren bis Gigabit-Ethernet reicht ein UTP-Kabel der Kategorie 5e aus.

UXGA (Ultra Extended Grafics Array)
Computergrafik-Standard (VESA 2.0), mit einer grafischen Auflösung von 1600 x 1200 Bildpunkten.

Vario-Lens (Variable-Lens)
Objektive mit verstellbarer Brennweite werden als Vario-Objektive bezeichnet.

VCA (Video Content Analysis)
Als VCA bezeichnet man eine
intelligente Video-Analyse, bei der Video-Bilder über Bewegungsvektoren und Bewegungsdetektoren ausgewertet werden. Hierzu gehören zum Beispiel Bewegungserkennung und automatisierte Zählfunktionen für Eingangsbereiche o.ä.

VESA (Video Electronics Standards Association)
Die Video Electronics Standards Association ist eine Organisation, in der sich rund 150 Mitglieder (Stand: April 2009) zusammengeschlossen haben, um damit einheitliche Spezifikationen von Videostandards speziell für den Bereich der Computergrafik zu erstellen. Sie zählt zu einer der größten industriellen Standardisierungsorganisationen. Bekannt wurde die VESA vor allem durch Spezifikationen für die VESA BIOS Extension, den XGA-Anzeigemodus und durch Definition des VESA Local Bus (VLB) für IBM-PC-kompatible Rechner.

VGA (Video Grafics Array)
Computergrafik-Standard (VESA 2.0), mit einer grafischen Auflösung von 640 x 480 Bildpunkten.

WAN (Wide Area Network)
Ein Wide Area Network (engl., Weitverkehrnetz), kurz WAN, ist ein Rechnernetz, das sich im Unterschied zu einem LAN oder MAN über einen sehr großen geografischen Bereich erstreckt. Die Anzahl der angeschlossenen Rechner ist auf keine bestimmte Anzahl begrenzt. WANs erstrecken sich über Länder oder sogar Kontinente. WANs werden benutzt, um verschiedene LANs, aber auch einzelne Rechner miteinander zu vernetzen. Einige WANs gehören bestimmten Organisationen und werden ausschließlich von diesen genutzt. Andere WANs werden durch Internetdienstanbieter errichtet oder erweitert, um einen Zugang zum Internet anbieten zu können.

WDR (Wide Dynamic Range)
Die WDR-Funktion dient bei Kameras dazu, bei Lichsituationen mit hoher Dynamik einen automatischen Angleich zu erzeugen.
Steht z.B. eine Person vor einer Lichtquelle, so wird bei normalen Videokameras nur die Kontur der Person sichtbar, die Person selber ist sehr dunkel. Bei WDR-Kameras wird genau dieser Bereich "Nachbelichtet", so das in diesem Fall auch die Person erkannt werden kann.

WLAN (Wireless Local Area Network)
Wireless Local Area Network (englisch wörtlich „drahtloses lokales Netzwerk“) bezeichnet ein lokales Funknetz, wobei meistens ein Standard der IEEE-802.11-Familie gemeint ist. Für diese engere Bedeutung wird in manchen Ländern weitläufig der Begriff Wi-Fi verwendet. Im Gegensatz zum Wireless Personal Area Network (WPAN) haben WLANs größere Sendeleistungen und Reichweiten und bieten im Allgemeinen höhere Datenübertragungsraten.

XGA (Extended Graphics Array)
Computergrafik-Standard (VESA 2.0), mit einer grafischen Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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